Regelschule Gößnitz 

 
   
 
     
 
 
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2. Berufsorientierungstag für die 9. Klassen PDF Druckbutton anzeigen? E-Mail

Tag der Berufsorientierung mit Partnern und Gästen an der Regelschule Gößnitz

Aufregung allerorten herrschte an diesem 23.4.2015 an der Regelschule Gößnitz. Die Berufsorientierungskoordinatorin Carina Bothe hatte zum zweiten „Tag der Berufsorientierung“ an die Regelschule geladen, die seit 5 Jahren das Qualitätssiegel „Berufswahlfreundliche Schule“ trägt. Fünf Unternehmen der Region,

dazu die Bundeswehr, die Berufsschule für Wirtschaft und Soziales Altenburg und der Berufsberater der Agentur für Arbeit waren vor Ort, um die Schüler der 9. Klassen umfassend über berufliche Möglichkeiten zu informieren und die vielen Fragen der Schüler direkt zu beantworten. Die Vertreter unserer Kurs 21-Betriebe FEUMA GmbH Gößnitz und Gößnitzer Stahlrohrmöbel waren ebenso anwesend wie Leiter bzw.  Mitarbeiter des AWO-Pflegeheims Hainichen, der Agrar T&P GmbH Mockzig sowie der Firma Schmitt Peterslahr Schmölln. Das Besondere an diesem Tag war, dass die jeweiligen Firmenvertreter in engen Kontakt mit den Schülern kamen, denn kleine Schülergruppen von höchstens 8 Schülern waren die jeweiligen Zuhörer und Gesprächspartner. Das ermöglichte genaues Zuhören und individuelles Eingehen auf die jeweiligen Interessen, zumal die Schüler sich in verschiedene Bereiche einwählen konnten. Von der Möglichkeit nachzufragen machten die Schüler reichlich Gebrauch. Das Interesse war bei vielen groß. Mehrere Schülerinnen ließen sich beispielsweise von Herrn Lutz Dittel ausführlich über den Pflegebereich informieren und bei einer Schülerin wird es höchstwahrscheinlich zu einer weiterführenden Zusammenarbeit kommen. Zwei Bewerbungen für die Berufsschule konnten auch „noch schnell“ an den Vertreter der Schule übergeben werden. Mehrere ehemalige Schüler der Regelschule erzählten von ihren Erfahrungen an der Berufsschule und ihren ersten Schritten im Berufsleben. Mit Interesse überprüften die Schüler und Schülerinnen bei Einstellungstests, inwieweit man die nötigen Anforderungen einzelner Berufsfelder bereits erfüllen kann.

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Zwischen den Gesprächsrunden mit den Schülern war Zeit für den Gedankenaustausch der Firmenvertreter untereinander und Gespräche mit Schulleiterin und Berufsorientierungskoordinatorin. Außerdem nutzten die Firmenvertreter auch die Gelegenheit, mal beim Anderen über die Schulter zu schauen, so der AWO-Regionalleiter Lutz Dittel im grünen Bereich bei der Geschäftsführerin Doreen Rath aus Mockzig. Die guten Erfahrungen der Vergangenheit und dieses Tages werden in zwei neue Kooperationsverträge im Rahmen von Kurs 21 fließen. Dazu wurden im Vorfeld und an diesem Tag die nötigen Absprachen getroffen. Am Beginn des neuen Schuljahres werden die Verträge mit dem AWO-Pflegeheim Hainichen und der Agrar T&P GmbH Mockzig in feierlichem Rahmen unterschrieben. Eigentlich war man sich darüber einig, dass gute Kooperation gar keiner großen Verträge bedarf. Es reiche der gute Wille beider Seiten und der Austausch darüber, was beiden Seiten gut tue. Doch die Unterzeichnung von Verträgen bringe natürlich eine größere Form der Verbindlichkeit und schaffe außerdem einen Grund zum Feiern, meinte Lutz Dittel. So erlebte man an diesem Tag wiederholt, dass die Chemie zwischen den Agierenden stimmt und man sich auf die gemeinsame Arbeit freut. Das sei wahrhaftig ein Grund zum Feiern, waren sich alle Beteiligten einig.

Mit Freude nahmen Lehrer und Schüler zur Kenntnis, dass alle Gäste und Partner in einem Jahr gern wiederkommen wollen, dass man von der  Atmosphäre an der Schule und den Schülern beeindruckt war. Wenn das kein Ansporn ist, weiter gut und hart zu arbeiten!

 
 
 
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